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8. Juni 2020
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Personenfreizügigkeit wirkt sich positiv auf Schweizer Löhne aus

Manche grenznahe Regionen sind tendenziell skeptisch gegenüber Grenzgängern. Rechtskonservative Kreise behaupten immer wieder, ein steigendes Angebot von Arbeitskräften bringe bei gleichbleibender Nachfrage tiefere Löhne und würde erst noch Einheimische vom Arbeitsmarkt verdrängen. Ihr Allheilmittel, um dieses Problem zu lösen: Die Kündigung des Personenfreizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und der EU.


Doch neue Zahlen sagen etwas anderes. Wie eine Studie von KOF-Ökonomen zeigt, ging in Grenzregionen im Schnitt weder die Beschäftigung der Einheimischen zurück, noch sanken deren Löhne. Vielmehr profitierten gut qualifizierte Schweizerinnen und Schweizer von den Grenzgängern: Ihre Löhne nahmen im Vergleich zu denjenigen in grenzfernen Regionen um zusätzliche 5 Prozent zu.


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